Prinz Harry: Prinz Harry "tief traurig"

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Prinz Harry soll verweigert worden sein, einen Kranz in seinem Namen auf das Kriegsdenkmal in London legen zu lassen.

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Royals im News-Ticker

9. November 2020

Prinz Harry durfte keinen Kranz auf das Kriegsdenkmal in London legen

Prinz Harry, 36, bekommt einmal mehr die Konsequenzen seines Ausstiegs als Senior-Royal zu spüren. Als ehemaliges Mitglied der britischen Army gehörte es zu seinen jährlichen Traditionen, am Remembrance Sunday gefallenen Soldaten am Kriegsdenkmal in London zu gedenken. In diesem Jahr soll dem Auswanderer jedoch vom Buckingham Palast verweigert worden sein, einen Kranz auf "The Cenotaph" in Whitehall niederlegen zu lassen, wie "The Times" berichtet. Laut der Publikation ist es möglich, dass Queen Elizabeth, 94, nicht einmal über den persönlichen Wunsch ihres Enkels oder die Ablehnung informiert wurde. Ein Fakt, der Prinz Harry "tief traurig" gemacht habe, heißt es weiter.

BS Britische Royals bei Remembrance Sunday Feierlichkeiten 2020

Wie wichtig dem Herzog von Sussex dieser Tag jedoch ist, machte er einmal mehr in einem kürzlich aufgenommenen Militär-Podcast deutlich. "Der Akt des Gedenkens ist ein tiefgreifender Akt der Ehre. Es zeigt, wie wir das Vermächtnis ganzer Generationen bewahren und wir zeigen unsere Dankbarkeit für die Opfer, die sie erbrachten, damit wir das Leben führen können, das wir heute führen", so Prinz Harry im "Declassified"-Podcast. Gemeinsam mit Herzogin Meghan, 39, besuchte er am Sonntag, 9. November 2020, den Los Angeles National Friedhof, um gefallene Soldaten des Commonwealth zu ehren.

Verwendete Quelle:Daily Mail