Prinz Harry und Meghan Markle: Wegen der Bahn zu spät zum Termin

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Er zeigt seiner Zukünftigen Großbritannien: Wegen eines Problems mit der Eisenbahn kamen Prinz Harry und Meghan Markle allerdings zu spät zu einem Termin in Wales.

Liebesgrüße aus Cardiff? Prinz Harry (33) zeigt seiner Meghan Markle (36, "Suits") vor der anstehenden Hochzeit im Mai ausführlich Land und Leute. Am Donnerstag besuchten die beiden Cardiff, damit der Royal seiner Zukünftigen "die reichhaltige Kultur und das Erbe von Wales" zeigen kann, wie der Palast unter anderem via Twitter mitteilte. Dort bedankte man sich auch dafür, dass die Verlobten derart warm empfangen wurden. Geradezu stürmisch habe die Menge Harry und Meghan gefeiert, wie die britische "Daily Mail" berichtet - und das obwohl die beiden offenbar rund eine Stunde zu spät eintrafen.

Darum waren sie nicht pünktlich

Wie es weiter heißt, seien die beiden bereits am späten Vormittag in der Londoner Paddington Station in den Zug gestiegen. Durch technische Probleme auf Höhe der kleinen Stadt Didcot habe sich die Ankunft des Paares in Wales aber um rund eine Stunde verzögert. Den zahlreichen Fans, die bereits seit den frühen Morgenstunden vor dem Cardiff Castle gewartet haben sollen, hat dies aber ganz offensichtlich nichts ausgemacht. Zudem stand für Meghan und Harry ein Besuch im sogenannten Star Hub an. Dort wollten die beiden die engagierte Arbeit von "Street Games" begutachten, einer Einrichtung, die es allen Kindern ermöglichen soll, Sport treiben zu können - egal in welchem sozialen Umfeld die Kinder aufwachsen.

Bereits vor wenigen Tagen waren Prinz Harry und Meghan Markle gemeinsam nach Brixton gereist, wo sie unter anderem einen Radiosender besuchten, der ausschließlich von jungen Menschen unter 25 Jahren betrieben wird. Ihren ersten gemeinsamen Auftritt nach der Verlobung hatten die beiden im vergangenen Jahr. Dieser führte sie nach Nottingham, wo sie sich eine Zweigstelle des Terrence Higgins Trust ansahen, um dort mit Vertretern verschiedener Organisationen zu sprechen, die sich um HIV-positive Menschen und Patienten kümmern, die an Aids erkrankt sind.

Foto(s): imago/Xinhua