Prinz Harry + Herzogin Meghan: Tochter Lilibet wird die "allererste amerikanische Prinzessin" sein

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Im Juni freuten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan über die Geburt ihrer Tochter. Das amerikanische Volk dürfte sie als seine erste "amerikanische Prinzessin" annehmen, meint ein Experte.

Prinz Harry und Herzogin Meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan
© Angela Weiss

Nach ihrem Ausstieg als Senior Royals der britischen Königsfamilie genießen Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, ihr Familienglück in ihrer Wahlheimat Montecito in den USA. Im Juni dieses Jahres erblickte ihr zweites Kind, Töchterchen Lilibet, das Licht der Welt und die dürfte bei ihren Landsleuten künftig ein ganz besonderes Standing haben.

Lilibet könnte als erste "amerikanische Prinzessin" gesehen werden

Das zumindest glaubt der royale Biograf Andrew Morton. "Ich denke, was die Leute noch nicht wirklich begriffen haben, ist, dass Lilibet die allererste amerikanische Prinzessin sein wird", erklärt er im Interview mit "Salon". Immerhin kam sie im Gegensatz zu ihrem in Großbritannien geborenen Bruder Archie, 2, in den USA zur Welt.

Wo lassen Prinz Harry und Herzogin Meghan ihre Tochter taufen?

Die Entscheidung, wie Lilibet vom amerikanischen Volk gesehen wird, könnte mit ihrer Taufe fallen. Seit Monaten wird spekuliert, ob die Zeremonie in der Wahlheimat der Sussexes oder in Prinz Harrys Heimat stattfinden wird. "Es gibt Diskussionen darüber, ob sie in den USA oder in Großbritannien getauft wird", so Morton. "Sollte sie in den USA getauft werden, dann denke ich, dass Amerika sie als eine amerikanische Prinzessin aufnehmen wird."Herzogin Meghan + Prinz Harry: Lilibets Taufe: Alternativ-Gottesdienst in England?

Während Herzogin Meghans politische Ambitionen sowohl von vielen Royal-Experten als auch von einigen US-Senatoren mit Argwohn betrachtet werden, sieht der Autor von "Meghan and the Unmasking of the Monarchy" auch den großen Einfluss, den das Paar hat. "Die Tatsache, dass sie nach New York gehen und dem Bürgermeister und der Gouverneurin einen Besuch abstatten können, ist ein Zeichen ihres internationales Prestiges", erklärt Andrew Morton. "Und die Tatsache, dass sie wie Madonna mit ihren Vornamen bekannt sind, ist auch ein Zeichen ihrer Popularität."

Es werde also spannend sein, mit anzusehen, wie sich die Sussexes in Amerika eine eigene Karriere aufbauen – fernab von Enthüllungsinterviews. Welche Rolle ihre Kinder in den USA spielen werden, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quellen: salon.com, express.co.uk

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