Prinz Charles: Er hat Enkel George ein "grünes" Denkmal gesetzt

·Lesedauer: 2 Min.

Prinz Charles macht eine Enthüllung, die zu Herzen geht: Er pflanzte einen neuen Garten auf seinem Anwesen in Balmoral und benannte ihn nach seinem ersten Enkel Prinz George.

Prinz Charles
Prinz Charles
© WPA Pool

Während eines "BBC"-Interviews zum Thema Umwelt zeigt Prinz Charles, 72, seinen wunderschönen, grünen Sitz auf Schloss Balmoral in Schottland. Dort hat der Thronfolger seinem ersten Enkel Prinz George, 8, ein "grünes" Denkmal gesetzt, wie er jetzt verrät.

Prinz Charles widmet seinem Enkel einen Herbstgarten

"Dies war ein ziemlich leeres Feld, das für die Farm nicht benötigt wurde", erklärt der 72-Jährige vor einem Garten, der heute mit zahlreichen Bäumen in leuchtenden Farben bewachsen ist. "Das Tolle ist, dass ich es geschafft habe, ihn im selben Jahr zu pflanzen, in dem mein ältester Enkel, George, geboren wurde. Also habe ich gedacht, ich nenne ihn Prince George's Wood."

Bei dem bunt bewachsenen Stück Land handele es sich um einen Herbstgarten, der besonders in dieser Jahreszeit sowie im Frühjahr in besonders schönen Farben leuchtet. "Im Herbst ist es hier magisch", schwärmt Charles.

Prinz Charles im Einsatz für die Umwelt

Der Herzog von Rothesay, so sein Titel in Schottland, setzt sich bekanntlich seit vielen Jahrzehnten für den Umweltschutz ein. Vor allem aber als mittlerweile vierfacher Großvater ist er "extrem besorgt", was die Umwelt und den Klimawandel betrifft. "Ich hatte immer das Gefühl, dass wir irgendwie darauf getrimmt sind, zu glauben, dass die Natur eine gesonderte Sache ist, die wir einfach ausbeuten können", so Prinz Charles.BS: Die Windsor-Termine 2021

Der Duke selbst lebt äußerst umweltbewusst, berichtet sogar davon, dass er zweimal in der Woche auf Fisch und Fleisch sowie einmal wöchentlich auf Milchprodukte verzichte. "Das ist eine Art, es zu tun", erklärt er zu seinem Speiseplan. "Wenn das mehr Leute täten, würde das viel Druck auf die Umwelt reduzieren." Zudem habe er seinen Aston Martin, den er bereits seit 51 Jahren besitzt, so umgebaut, dass er nun statt mit normalem Benzin mit Überresten von englischem Wein und Molke aus der Käseproduktion laufe.

Verwendete Quelle: dailymail.co.uk

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.