Primera Division: Ronaldo-Fall wohl deutlich schwerer als Messis

Cristiano Ronaldos Steuerfall ist wohl deutlich schwerwiegender als der von Rivale Lionel Messi. Der Spieler von Real Madrid muss demnach mit einer härteren Strafe rechnen.

Cristiano Ronaldos Steuerfall ist wohl deutlich schwerwiegender als der von Rivale Lionel Messi. Der Spieler von Real Madrid muss demnach mit einer härteren Strafe rechnen.

Knapp entging jüngst Messi einer Haftstrafe. Der Argentinier hinterzog 4,16 Millionen Euro und wurde damit mit 21 Monaten im Gefängnis belegt, die in Spanien aufgrund des Nichtantritts bei erstmaligen unter zweijährigen Haftstrafen in eine Strafe auf Bewährung umgemünzt wurde.

Ähnliches wird Ronaldo wohl nicht erleben. Während der Portugiese weiterhin seine Unschuld beweisen will, stellte das Finanzministerium nach Beginn der Anhörungen fest, dass das Verbrechen insgesamt wohl "deutlich schwerwiegender als das von Lionel Messi" sei.

In der offiziellen Mitteilung heißt es, dass Ronaldo zwischen 2011 und 2014 wohl rund 14,7 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll. Den Fußballer von Real Madrid könnte eine Haftstrafe von bis zu sieben Jahren erwarten - und diese müsste ohne Zweifel angetreten werden.

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