Primera Division: RFEF lehnt Diego Costas Einspruch ab

Der Spanische Fußballverband (RFEF) hat den von Diego Costa eingelegten Einspruch gegen seinen Platzverweis im Duell mit dem FC Getafe am vergangenen Wochenende abgelehnt.

Der Spanische Fußballverband (RFEF) hat den von Diego Costa eingelegten Einspruch gegen seinen Platzverweis im Duell mit dem FC Getafe am vergangenen Wochenende abgelehnt.

Der Winterneuzugang von Atletico Madrid muss deshalb im nächsten Ligaspiel gesperrt pausieren und eine Strafe von 600 Euro bezahlen.

Obwohl Costa bereits verwarnt war, hatte er einen Treffer bei seiner Liga-Rückkehr für die Rojiblancos überschwänglich mit den Fans gefeiert und war auf den Zaun geklettert. Folglich sah er die Ampelkarte.

"Der genannte Spieler näherte sich den Zuschauern und hat darüber hinaus mehrere Fans umarmt, was der Schiedsrichter als mögliches Sicherheitsrisiko ansah. Solch ein Handeln ist ein Regelverstoß", erklärte der spanische Verband in einem Statement.

Atleti muss deshalb im kommenden Ligaspiel gegen den siebtplatzierten SD Eibar auf den 29-Jährigen verzichten.

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