Primera Division: Real: Was wird aus Morata und Mbappe?

Der Transfer von Romelu Lukaku zu Manchester United hat offenbar weltweite Auswirkungen. Real Madrid bleibt auf Alvaro Morata sitzen und muss Kylian Mbappe hintenanstellen.

Der Transfer von Romelu Lukaku zu Manchester United hat offenbar weltweite Auswirkungen. Real Madrid bleibt auf Alvaro Morata sitzen und muss Kylian Mbappe hintenanstellen.

90 Millionen Euro, so die AS, forderte Real für Morata. ManUnited war das offenbar zu viel, zogen die Red Devils doch Lukaku vom FC Everton vor. Das scheint weitreichende Auswirkungen zu haben. Der spanische Stürmer scheint nun wohl in der Hauptstadt zu bleiben.

Das bedeutet zugleich, so die Marca, dass Real Abstand von Mbappe nimmt. Der junge Franzose wäre für die Verantwortlichen wohl der Ersatz für Morata gewesen. Ähnliches hatte Real-Präsident Florentino Perez kürzlich angekündigt.

PSG plötzlich mit Pole-Position

Rund 105 Millionen Euro wären für Mbappe mutmaßlich fällig gewesen. Diese Summe hätte Real zu einem Teil auch aus dem Verkauf von Morata aufgebracht. Somit bringt der Lukaku-Transfer Real in Schwierigkeiten und Paris Saint-Germain in eine unverhoffte Pole-Position.

Die Franzosen waren bisher der Außenseiter im Poker um Mbappe. Nun sollen sie allerdings laut spanischen Medien neue Hoffnung schöpfen, sich das Talent doch zu sichern. Da der AS Monaco allerdings gerne außerhalb der Ligue 1 verkaufen würde, fordern die Monegassen von PSG wohl 135 Millionen Euro.

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