Primera Division: Pique: Messi-Abschied? "Mache mir da keine Sorgen"

Beim FC Barcelona warten sie weiter auf die Vertragsunterschrift von Top-Star Lionel Messi . Der Argentinier und sein langjähriger Klub verständigten sich vor einigen Wochen auf eine Verlängerung des bis 2018 laufenden Kontrakts, allerdings wurde das neue Arbeitspapier noch nicht unterzeichnet. Mannschaftskamerad Gerard Pique gibt sich deswegen unbesorgt.

Beim FC Barcelona warten sie weiter auf die Vertragsunterschrift von Top-Star Lionel Messi. Der Argentinier und sein langjähriger Klub verständigten sich vor einigen Wochen auf eine Verlängerung des bis 2018 laufenden Kontrakts, allerdings wurde das neue Arbeitspapier noch nicht unterzeichnet. Mannschaftskamerad Gerard Pique gibt sich deswegen unbesorgt.

Der Mundo Deportivo sagte der Abwehrspieler: "Ich mache mir keine Sorgen, weil er noch nicht unterschrieben hat. Ich kenne ihn, ich weiß, wie er ist. Und ich weiß, dass er Barca mehr liebt als jeder andere."

Für Schlagzeilen sorgte in dieser Woche nach wie vor Neymars Transfer vom spanischen Vizemeister zu Paris Saint-Germain. Beide Seiten klagen mittlerweile gegeneinander.

Kurz nachdem Barcas rechtliche Schritte gegen seinen Ex-Star bekannt wurden, verbreiteten sich via Social Media Bilder des Brasilianers mit einigen seiner ehemaligen Mitspieler, darunter auch Pique. Wer dahinter aber Solidarität mit Neymar oder einen Affront gegen Barcelonas Vorstand wittert, liegt laut dem 30-Jährigen falsch.

Pique: "Nicht sauer auf den Vorstand"

"Wir sind nicht sauer auf den Vorstand. Die Tatsache, dass die Fotos mit Neymar an dem Tag veröffentlicht wurden, als der Klub mitteilte, ihn zu verklagen, war reiner Zufall", stellte Pique klar. "Als das Statement rauskam, waren wir auf einer Party. Wir hatten davon keine Ahnung."

Er warb außerdem für mehr Verständnis unter den Anhängern für ihren einstigen Liebling, den es für 222 Millionen Euro Ablöse nach Paris gezogen hat. Pique sagte: "Ich kann verstehen, dass Neymars Abschied die Fans verletzt hat. Aber sie müssen auch verstehen, dass Neymar vier Jahre lang unser Mannschaftskamerad war und außerdem ein toller Freund ist."

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