Primera Division: FC Barcelona: Präsident erteilt Neymar-Interessenten eine Absage

Barcelona -Superstar Neymar beherrschte in den vergangenen Tagen die Welt der Gerüchte, nachdem PSG angeblich dazu bereit ist, die Ausstiegsklausel in Höhe von 222 Millionen Euro zu bezahlen und den Brasilianer in die Ligue 1 zu lotsen. Doch nun äußerte sich Barca-Präsident Josep Bartomeu und erteilt möglichen Interessenten eine klare Absage.

Barcelona-Superstar Neymar beherrschte in den vergangenen Tagen die Welt der Gerüchte, nachdem PSG angeblich dazu bereit ist, die Ausstiegsklausel in Höhe von 222 Millionen Euro zu bezahlen und den Brasilianer in die Ligue 1 zu lotsen. Doch nun äußerte sich Barca-Präsident Josep Bartomeu und erteilt möglichen Interessenten eine klare Absage.

"Neymar steht nicht zum Verkauf. Wir planen mit ihm", so der Klub-Boss im Gespräch mit der AS. Er hat einen Vertrag für die nächsten vier Jahre und ist Teil des Teams und unseres Offensiv-Trios."

Darüber hinaus sieht Bartomeu einen weiteren Grund, warum man Neymar nicht so einfach verpflichten könnte: "Wenn ihn jemand verpflichten möchte, dann muss derjenige seine Ausstiegsklausel bezahlen und momentan ist dies unmöglich, weil man ansonsten das Financial Fair Play nicht einhält."

Interessant: Vor einem Jahr spielte der Barca-Präsident das FFP auf einer Pressekonferenz noch herunter. "Financial Fair Play sind nur Vorschläge", antwortete Bartomeu damals auf eine Frage von Goals Barcelona-Experten Ignasi Oliva.

Zuletzt hieß es, dass der brasilianische Nationalspieler sich bei den Katalanen nicht mehr wohl fühlt und nicht mehr im Schatten von Lionel Messi stehen möchte. Dies widerlegte er aber im exklusiven Goal-Interview.

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