Primera Division: Barcelona verweigert Neymar weitere Millionen-Zahlung

Barcelona wird dem in einem Rekordtransfer zu Paris Saint-Germain gewechselten Neymar nicht wie ursprünglich versprochen einen Bonus in Höhe von 26 Millionen Euro für seine Vereinstreue zahlen, da die ausgehandelten Vereinbarungen nicht erfüllt wurden.

Barcelona wird dem in einem Rekordtransfer zu Paris Saint-Germain gewechselten Neymar nicht wie ursprünglich versprochen einen Bonus in Höhe von 26 Millionen Euro für seine Vereinstreue zahlen, da die ausgehandelten Vereinbarungen nicht erfüllt wurden.

Berichten zufolge sollen Neymars Vater und sein Berater versucht haben, den Transfer des Brasilianers zunächst aufzuhalten, um Barcelona zu der Zahlung zu bewegen, die für den 31. Juli im Rahmen der Vertragsverlängerung im Oktober vereinbart worden war.

Barcelonas Sprecher Josep Vives verkündete nun, dass die Gespräche des Spielers mit Paris Saint-Germain einen Bruch des Vertrages darstellten und der Verein die Summe daher nicht auszahlen werde.

"Es gab drei Bedingungen", sagte Vives auf einer einberufenen Pressekonferenz. Demnach habe Neymar in den letzten drei Monaten vor dem 31. Juli mit keinem anderen Verein verhandeln dürfen. Zudem sollte Neymar öffentlich verkünden, seinen Vertrag beim FC Barcelona zu erfüllen.

Eine Erfassung war für den 1. September geplant, um einen Verbleib des Brasilianers zu gewährleisten. An diese Bedingungen hat sich Neymar bekanntlich jedoch nicht gehalten: "Angesichts dieser Vertragsbrüche wird der Klub die finanziellen Mittel für seine Verlängerung nicht verfügbar machen", lautete das abschließende Fazit von Vives.

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