Premier League: Zu wenig Finanzkraft: Wenger erklärt, wieso er keinen Verteidiger kaufte

Trainer Arsene Wenger vom FC Arsenal erläuterte, warum es im Winter so schwierig war, eine Verstärkung für die Defensive zu verpflichten. Er holte mit Henrikh Mkhitaryan (Manchester United) und Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) zwar zwei neue Offensivkräfte in den Norden Londons, doch der gewünschte Top-Transfer für die Abwehr blieb aus.

Trainer Arsene Wenger vom FC Arsenal erläuterte, warum es im Winter so schwierig war, eine Verstärkung für die Defensive zu verpflichten. Er holte mit Henrikh Mkhitaryan (Manchester United) und Pierre-Emerick Aubameyang (Borussia Dortmund) zwar zwei neue Offensivkräfte in den Norden Londons, doch der gewünschte Top-Transfer für die Abwehr blieb aus.

Wenger führte aus: "Sehen sie, es ist für alle ein großes Problem, die Defensive zu verstärken. Jeder sucht nach Verteidigern. Wir haben es jetzt wieder gesehen: Manchester City hat noch einen Abwehrspieler geholt. Wie viel Geld haben sie in den letzten drei Jahren für Verteidiger ausgegeben?"

ManCity hatte nach heftigen Investitionen in den letzten Transferperioden vor wenigen Tagen Wengers Landsmann Aymeric Laporte von Athletic Club verpflichtet. Er kostete die festgeschriebene Ablöse von 65 Millionen Euro. "Wir haben nicht die finanzielle Kraft Citys," musste Wenger eingestehen.

So blieb es beim Kauf des jungen Griechen Konstantinos Mavropanos, der wohl keine sofortige Verstärkung für Arsenal darstellt. 2,1 Millionen Euro zahlte Wenger für den 20-Jährigen an PAS Giannina.

15 Millionen Euro zu wenig für Evans

Dagegen scheiterte ein Deal mit West Bromwich Albion für Johnny Evans. Für den nordirischen Nationalspieler sollen die Gunners umgerechnet 15 Millionen Euro geboten haben.

Eine Summe, die für Baggies-Coach Alan Pardew "nicht einmal annähernd" ausreichte, um WBA einen Verkauf des Innenverteidigers schmackhaft zu machen.

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