Premier League: Wenger: Lacazette-Selbstvertrauen durch Transfers beschädigt

Alexandre Lacazette hat beim FC Arsenal seit seiner Ankunft im Sommer wettbewerbsübergreifend nur neunmal getroffen. Mit Pierre-Emerick Aubameyang hat er nun auch noch einen neuen Konkurrenten bekommen, was laut Arsene Wenger großen Einfluss auf den Franzosen hat: "Vielleicht ist sein Selbstvertrauen nicht sehr groß, weil er gemerkt hat, dass ein Konkurrent für ihn geholt wurde."

Alexandre Lacazette hat beim FC Arsenal seit seiner Ankunft im Sommer wettbewerbsübergreifend nur neunmal getroffen. Mit Pierre-Emerick Aubameyang hat er nun auch noch einen neuen Konkurrenten bekommen, was laut Arsene Wenger großen Einfluss auf den Franzosen hat: "Vielleicht ist sein Selbstvertrauen nicht sehr groß, weil er gemerkt hat, dass ein Konkurrent für ihn geholt wurde."

Nichtsdestotrotz glaubt der Trainer aber an seinen Stürmer: "Er hat bereits zuvor schwierige Phasen erlebt. Er arbeitet hart im Training, arbeitet an seinem Abschluss. Er ist ein guter Stürmer", gab er auf einer Pressekonferenz bekannt.

Im Nord-London-Derby wurde der 26-Jährige spät eingewechselt, vergab dann aber noch zwei Chancen. Dafür hat Wenger keine wirkliche Erklärung: "Ich weiß nicht, was passiert ist, hat er den Ball nicht richtig getroffen? Das kann passieren, es geht um den Bruchteil einer Sekunde."

Zuletzt hatte sich auch Arsenal-Legende Emmanuel Petit zur Flaute von Lacazette geäußert. Er glaubt, dass ein Abschied des Stürmers bevor steht.

Durch die 0:1-Niederlage gegen Tottenham können die Gunners die Qualifikation für die Champions League fast abschreiben. Am Donnerstag geht es in der Europa League gegen Östersund, durch einen Triumph in diesem Wettbewerb könnte es nächste Saison doch noch Königsklassen-Fußball im Emirates Stadium geben.

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