Premier League: Wenger glaubt an Verbleib bei Arsenal

Nach der peinlichen 1:2-Niederlage bei Aufsteiger Brighton steckt der FC Arsenal in der Premier League tief in der Krise. Trotz Negativserie und 13 Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz glaubt Trainer Arsene Wenger nach wie vor, dass er mit seinem Team die Wende schaffen kann.

Nach der peinlichen 1:2-Niederlage bei Aufsteiger Brighton steckt der FC Arsenal in der Premier League tief in der Krise. Trotz Negativserie und 13 Punkten Rückstand auf einen Champions-League-Platz glaubt Trainer Arsene Wenger nach wie vor, dass er mit seinem Team die Wende schaffen kann.

Nach 21 Jahren als Coach der Gunners steht der Franzose derzeit in der Kritik wie nie zuvor, wie er Sky Sports erklärte: "Ich muss zugeben, es ist das erste Mal in meiner Karriere, dass ich eine solche Situation erlebe."

Dennoch glaubt der 68-Jährige, noch der richtige Trainer für die Nord-Londoner zu sein: "Es ist nicht einfach, doch ich habe genug Erfahrung, um die Wende zu schaffen. Wir müssen zusammenhalten und uns auf unsere Aufgaben fokussieren - es gibt keine andere Möglichkeit."

"Man konzentriert sich auf seinen Job", beschrieb Wenger die Kritik an seiner Person. "In einer Situation wie unserer werden immer Fragen gestellt. Trotzdem macht man weiter seinen Job und tut die Dinge, von denen man glaubt, sie seien am besten für das Team."

Trotz der hochkarätigen Winter-Verpflichtungen von Pierre-Emerick Aubameyang und Henrikh Mkhitaryan verloren die Gunners acht ihrer letzten 13 Pflichtspiele und stehen aktuell nur auf dem sechsten Rang der Premier League.