Premier League: Virgil van Dijk kritisiert Kane und Lamela für ihre "Schwalben"

Liverpools Virgil van Dijk hat sich der Schiedsrichterkritik seines Trainers Jürgen Klopp angeschlossen und nach dem dramatischen 2:2 im Spitzenspiel gegen die die Spurs zwei Tottenham-Stars Schwalben vorgeworfen.

Liverpools Virgil van Dijk hat sich der Schiedsrichterkritik seines Trainers Jürgen Klopp angeschlossen und nach dem dramatischen 2:2 im Spitzenspiel gegen die die Spurs zwei Tottenham-Stars Schwalben vorgeworfen.

Referee Jon Moss und sein Assisten hätten sich bei den Elfmeterpfiffen gegen die Reds (84./90.+3) gleich zweimal täuschen lassen, wie der 85-Millionen-Mann im Telegraph schimpft.

"Es wird viel diskutiert, ob es Abseits war, was ich auch glaube", sagte van Dijk zur Entstehung des ersten Strafstoßes. Harry Kane ging nach einem Kontakt mit Loris Karius zu Boden, Moss zeigte auf den Punkt. "Es war eine Schwalbe. Man kann klar sehen, wie er sich fallen lässt, aber niemand redet darüber."

Elfmeter in der Nachspielzeit "ein bisschen hart"

Für mehr Gesprächsstoff sorgte der Strafstoß, der in der Nachspielzeit zum Ausgleich führte (90.+5). Van Dijk brachte Erik Lamela zu Fall, der Unparteiische ließ das Spiel zunächst weiterlaufen, entschied dann aber auf Anraten seines Linienrichters für Elfmeter.

"Unglücklich" und "ein bisschen hart", wie der Niederländer findet: "Erstens war es auch Abseits und zweitens schiebt er einfach seinen Körper vor den Ball und fällt hin. Das ist auch ganz klar kein Elfmeter."

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