Premier League: Supercup: Mourinho hätte sich Videoassistenten gewünscht

Manchester United hat am Dienstag mit 1:2 gegen Real Madrid im UEFA-Supercup verloren. Damit muss United-Trainer Jose Mourinho weiterhin auf den ersten Supercup-Titel mit United warten. Allerdings wäre das Spiel seiner Meinung nach anders ausgegangen, hätte es einen Videoassistenten gegeben, da Casemiros Tor zum 1:0 nach Ansicht des Portugiesen aus einer Abseitsposition heraus erzielt worden war.

Manchester United hat am Dienstag mit 1:2 gegen Real Madrid im UEFA-Supercup verloren. Damit muss United-Trainer Jose Mourinho weiterhin auf den ersten Supercup-Titel mit United warten. Allerdings wäre das Spiel seiner Meinung nach anders ausgegangen, hätte es einen Videoassistenten gegeben, da Casemiros Tor zum 1:0 nach Ansicht des Portugiesen aus einer Abseitsposition heraus erzielt worden war.

"Ich denke, wir haben uns gut geschlagen: Wir haben mit einem Tor verloren und das zeigt, wie eng das Ergebnis war. Außerdem war ein Tor Abseits", sagte Mourinho zu BT Sport. "Mit einem guten Videoassistenten hätte es 1:1 gestanden und es wäre in die Verlängerung gegangen", fügte er hinzu.

Dennoch gab Mourinho zu, dass Real das überlegene Team gewesen sei. Trotzdem holte er gegen die Unparteiischen aus: "Wir haben gegen eine Mannschaft voll fantastischer Spieler gespielt und fast bis zum Ende beim Ergebnis mitgeredet", so der 54-Jährige. "Ich sage fast bis zum Ende, denn als Cristiano Ronaldo kam, wurde jedes Mal, wenn er einen Freistoß haben wollte, das Spiel angehalten", sagte Mourinho.

Jose Mourinho ist der erste Trainer, der drei UEFA-Supercups verloren hat, nachdem er bereits 2003 mit Porto und 2013 mit Chelsea nicht hatte gewinnen können.

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