Premier League: "Sehr schnell heimisch gefühlt": Rüdiger zieht positives Zwischenfazit

Wayne Rooney hat nach Informationen der Boulevardzeitung Daily Mail als Strafe Bänke in einem Gemeindezentrum streichen müssen. Rooney, der am Dienstag seinen 32. Geburtstag feierte, muss Sozialstunden ableisten, die ihm ein Gericht nach seiner Alkoholfahrt aufgebrummt hat.

Nationalspieler Antonio Rüdiger hat nach rund einem Viertel der Saison mit dem FC Chelsea in der englischen Premier League ein positives Zwischenfazit gezogen.

Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger hat nach rund einem Viertel der Saison mit dem FC Chelsea in der englischen Premier League ein positives Zwischenfazit gezogen. "Die Mannschaft ist voller guter Charaktere. Alle haben mich sehr gut aufgenommen. In London habe ich mich auch sehr schnell heimisch gefühlt", sagte Rüdiger dem SID.

Der 24-Jährige kam bei den Blues in zwölf der bislang 15 Pflichtspiele zum Einsatz, neunmal stand er 90 Minuten auf dem Platz. Am Mittwochabend gelang dem Abwehrspieler beim 2:1 (1:0) gegen den FC Everton im Ligapokal-Achtelfinale sein erster Treffer - sehenswert im Fallen zum 1:0 (26.).

"Es ist genau so wie meine Mitspieler aus der Nationalmannschaft mir es vorher erzählt haben", sagte Rüdiger über den Fußball auf der Insel, "harter Konkurrenzkampf in fast immer zwei Spielen pro Woche". Die Liga sei ausgeglichener als die Serie A, wo er für die AS Rom spielte, "vor allem die Teams in der unteren Tabellenhälfte sind so stark wie in keiner anderen Liga".

Sein Verhältnis zu Teammanager Antonio Conte beschrieb Rüdiger als "sehr gut. Er hat mir schon in den ersten Spielen der Saison gleich vertraut und ich denke, ich konnte dieses Vertrauen schnell zurückzahlen". Chelsea habe viele gute Spieler in der Defensive, "daher ist es vollkommen in Ordnung, wenn ich nicht absolut jedes Spiel von Anfang an spiele". Mit "mindestens einem Titel" will er sich für einen Platz im deutschen WM-Kader empfehlen. "Ich weiß aber, dass das nur über gute Leistungen bei Chelsea geht."

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