Premier League: Pochettino über Kane: "Unmöglich, Preisschild umzuhängen"

Durch seine drei Treffer am Boxing Day gegen den FC Southampton hat Tottenhams Stürmer Harry Kane den Rekord für die meisten Premier-League-Tore in einem Jahr gebrochen. Seine bestechende Form soll außerdem zahlreiche Interessenten auf den Plan gerufen haben. Trainer Mauricio Pochettino macht sich über eine mögliche Ablösesumme jedoch keine Gedanken.

Durch seine drei Treffer am Boxing Day gegen den FC Southampton hat Tottenhams Stürmer Harry Kane den Rekord für die meisten Premier-League-Tore in einem Jahr gebrochen. Seine bestechende Form soll außerdem zahlreiche Interessenten auf den Plan gerufen haben. Trainer Mauricio Pochettino macht sich über eine mögliche Ablösesumme jedoch keine Gedanken.

"Wir wollen ihn hier haben, daher gibt es keinen aktuellen Preis. Wir können über viele Dinge reden, aber es ist unmöglich, ihm ein Preisschild umzuhängen", so der 45-Jährige. Der Argentinier führte weiter aus: "Das ist etwas für den Vorsitzenden Daniel Levy, nicht für mich. Für mich ist es einfach, für Daniel wäre das anders."

Während sich Kane vorstellen kann, seine gesamte Karriere bei Tottenham zu verbringen, wird der Stürmer regelmäßig mit einem Abschied in Verbindung gebracht, Real Madrid soll sich unter den potenziellen Abnehmern befinden.

Pochettino macht sich deswegen jedoch keine Sorgen: "Wir haben ihm seit dem ersten Tag vertraut, weil wir das Potenzial gespürt haben, und er verdient Anerkennung für all das, was er erreicht hat."

Kane wie Totti?

Bei Tottenham könne Kane zu einer Legende werden: "Es ist möglich, dass er ein Spieler wie Francesco Totti bei der Roma wird. Das würde die Fans glücklich machen, weil Harry ein großartiger Profi ist. Also warum nicht?"

Sollte sich der Stürmer dennoch zu einem Wechsel entscheiden, müssten die Interessenten tief in die Tasche greifen: "Sollte ein Angebot für Kane eintreffen, werden wir sehen. 100 Millionen Pfund, 300 Millionen, 500 Millionen - Fußball ist Fußball und der Markt bestimmt die Preise. Vereine können tun, was sie wollen, das ist nicht meine Angelegenheit."

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