Premier League: Permanenter Wechsel von Sakho zu Palace weiterhin in der Schwebe

Für wen Mamadou Sakho in der nächsten Saison auflaufen wird, ist weiterhin unklar. Der Innenverteidiger spielt in den Plänen von Trainer Jürgen Klopp keine Rolle und auch ein permanenter Transfer zu Crystal Palace könnte sich aufgrund der hohen Preisvorstellungen von Liverpool zerschlagen haben.

Für wen Mamadou Sakho in der nächsten Saison auflaufen wird, ist weiterhin unklar. Der Innenverteidiger spielt in den Plänen von Trainer Jürgen Klopp keine Rolle und auch ein permanenter Transfer zu Crystal Palace könnte sich aufgrund der hohen Preisvorstellungen von Liverpool zerschlagen haben.

Nach dem Ende seiner Leihe führte Sakho bereits erfolgreiche Gespräche mit den Londonern, allerdings ist Palace nicht bereit, auf die Forderungen in Höhe von 34 Millionen Euro einzugehen. Stattdessen sieht man sich bereits nach Alternativen für den Franzosen um, die Gespräche mit Jairo Riedewald und Bruno Martins Indi sollen bereits weit fortgeschritten sein.

Hoffnungen auf einen Transfer von Sakho hatte sich Vorstandsvorsitzender Steve Parish dadurch gemacht, dass Klopp nicht auf den Innenverteidiger setzt und dem Wunsch des Spielers daher nachkommen könnte. Aber wie bereits bei Christian Benteke, der im letzten Sommer zum Rekordtransfer der Eagles avancierte, ist es unwahrscheinlich, dass Liverpool einknickt.

Angesichts der vorherigen Interessenten sind die Reds zuversichtlich, die geforderte Summe einzutreiben. Neben der Roma, die bereits in den vergangenen Jahren mit Sakho in Verbindung gebracht wurde, sollen sich auch Southampton und Napoli nach dem Franzosen erkundigt haben.

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