Premier League: Offiziell! Rooney kehrt zu Everton zurück

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes ist offiziell: Wayne Rooneys wechselt von Manchester United zum FC Everton . Das vermeldeten die Toffees am Sonntagnachmittag.

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes ist offiziell: Wayne Rooneys wechselt von Manchester United zum FC Everton. Das vermeldeten die Toffees am Sonntagnachmittag.

"Wie ich in den vergangenen Jahren immer betont habe, war Everton die einzige Option, falls ich ManUnited jemals verlassen sollte", sagte Rooney bei seiner Vorstellung. "Ich würde niemals für einen anderen Premier-League-Klub auflaufen. Als ich erfahren habe, dass Everton Interesse an mir bekundet hat, habe ich meinem Berater gesagt: ‚Geh hin und sprich mit ihnen, lass uns das machen. Das ist der Verein, wo ich spielen möchte.'"

Grund seien auch die Ambitionen des Liverpooler Klubs gewesen, in den Titelkampf einzugreifen. "Ich fühle, dass sich der Klub in die richtige Richtung bewegt, dass das richtige Kaliber an Spielern verpflichtet wird. Ich will ein Teil davon sein", so der Stürmer. "Es ist ein großartiges Gefühl, zurück zu sein. Ich bin aufgeregt und kann es kaum abwarten, die Jungs zu treffen, auf den Trainingsplatz zu gehen und zu spielen. Dieser Klub sollte Trophäen gewinnen und wir machen die richtigen Schritte, um genau das zu schaffen."

Ronald Koeman freut sich auf die Qualitäten von Wayne Rooney

"Wayne verkörpert genau die Ambition und Siegermentalität, die wir brauchen", zeigte sich auch Trainer Ronald Koeman glücklich über den Coup. "Er weiß, wie man Titel gewinnt und ich bin sehr froh, dass er sich entschieden hat, nach Hause zu kommen."

"Er liebt Everton", so Koeman weiter, "und er war heißt darauf, zurückzukommen. Er ist erst 31 und ich habe keine Zweifel an seinen Qualitäten. Es ist fantastisch, dass er hier ist."

Rooney war bei Everton ausgebildet worden, ehe er 2004 mit 18 Jahren für 37 Millionen Euro zu den Red Devils wechselte. Der englische Rekordtorschütze hatte immer betont, eines Tages gerne zurückzukehren.

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