Premier League: Leicester verurteilt homophobe Fangesänge gegen Brighton

Leicester City hat die homophoben Gesänge seiner Fans während der Premier-League-Partie am vergangenen Samstag gegen Aufsteiger Brighton and Hove Albion verurteilt. Anhänger beider Vereine hatten nach dem 2:0-Heimsieg von Leicester ihren Ärger über feindliche Gesänge in den sozialen Medien ausgedrückt.

Leicester City hat die homophoben Gesänge seiner Fans während der Premier-League-Partie am vergangenen Samstag gegen Aufsteiger Brighton and Hove Albion verurteilt. Anhänger beider Vereine hatten nach dem 2:0-Heimsieg von Leicester ihren Ärger über feindliche Gesänge in den sozialen Medien ausgedrückt.

Die Polizei bestätigte, dass zwei Leicester-Fans wegen des Singens homophober Lieder verhaftet wurden. Im südenglischen Brighton existiert eine große homosexuelle Gemeinde.

"Wir sind bestrebt, eine leidenschaftliche, integrative, einladende Umgebung im King Power Stadion zu schaffen, in der jeder in Ruhe das Spiel genießen kann", sagte ein Sprecher der Foxes in einer Erklärung am Montag.

"Wir werden seit Jahren mit solchen Gesängen konfrontiert, aber es läuft langsam aus dem Ruder", sagte ein Brighton-Fan der Zeitung Leicester Mercury: "Eine Gruppe von 20 oder 30 Leicester-Fans, die in der Nähe des Brighton-Blocks waren, fingen plötzlich an, bösartige homophobe Gesänge anzustimmen und machten homophobe Gesten. Es war wie in den 1970ern."

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