Premier League: Geschäftsführer Soriano wehrt sich gegen Ausgaben-Kritik

Die hohen Ausgaben für Neuzugänge haben dem englischen Tabellenführer Manchester City in den vergangenen Transferperioden einige kritische Stimmen eingebracht. Im Interview mit Infobae äußerte sich nun City-Geschäftsführer Ferran Soriano und verteidigte die Finanzkraft seines Vereins: "Sieht man sich die zehn teuersten Transfers aller Zeiten an, spielt keiner davon für City. Haben wir Pogba, Lukaku, Neymar oder Mbappe?"

Die hohen Ausgaben für Neuzugänge haben dem englischen Tabellenführer Manchester City in den vergangenen Transferperioden einige kritische Stimmen eingebracht. Im Interview mit Infobae äußerte sich nun City-Geschäftsführer Ferran Soriano und verteidigte die Finanzkraft seines Vereins: "Sieht man sich die zehn teuersten Transfers aller Zeiten an, spielt keiner davon für City. Haben wir Pogba, Lukaku, Neymar oder Mbappe?"

Die gezahlten Ablösesummen begründete der 50-Jährige mit dem vollzogenen Umbruch innerhalb der Mannschaft: "Wir haben beträchtliche Investitionen getätigt, weil wir einen Generationswechsel vollzogen haben, mit Spielern, die das auch widerspiegeln - 19-, 20-, 21-Jährige. Jeder dieser Spieler wäre heute 100 Millionen Dollar wert", ist sich Soriano sicher.

Er wehrt sich daher gegen die Anfeindungen, die unter anderem von United-Trainer Jose Mourinho zu hören waren: "Wir haben in den letzten drei Jahren nicht mehr Geld ausgegeben, als es unsere wirtschaftlichen Möglichkeiten erlaubt haben."

Tatsächlich belegt Rekordeinkauf Kevin De Bruyne mit 76 Millionen Euro Ablöse nur den 13. Platz der teuersten Fußballer aller Zeiten, jedoch wechselten allein seit 2015 acht Spieler für mehr als 50 Millionen Euro zu Manchester City.

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