Premier League: Özil-Berater schlägt gegen Kritiker zurück: "Vielleicht Eifersucht"

Mesut Özils Berater Erkut Sögüt hat deutliche Kritik an TV-Experte Martin Keown geäußert. "Vielleicht ist es Eifersucht. Ist er vielleicht neidisch auf das Geld, das Fußballer heute verdienen? Ich weiß es nicht", sagte der Agent gegenüber Goal.com .

Mesut Özils Berater Erkut Sögüt hat deutliche Kritik an TV-Experte Martin Keown geäußert. "Vielleicht ist es Eifersucht. Ist er vielleicht neidisch auf das Geld, das Fußballer heute verdienen? Ich weiß es nicht", sagte der Agent gegenüber Goal.com.

Keown hatte in den letzten Jahren immer wieder kritische Worte für Özil gefunden. Auslöser war diesmal das Ausscheiden des FC Arsenal im Halbfinale der Europa League gegen Atletico Madrid. Keown gab an, dass Özil das Trikot der Gunners nicht verdient habe.

Sögüt verteidigte den deutschen Nationalspieler: "Sich hinzusetzen und zu kritisieren, kritisieren und kritisieren, wieder und wieder, das wird ehrlich gesagt langsam langweilig." Keown sei in seiner aktiven Zeit bei Arsenal ein "Reservespieler" und "nicht gut genug" gewesen.

Özil-Berater verteidigt Spielstil

Sögüt will Özil aus der Schussbahn nehmen: "Arsenal wird die Saison mit 54 Ligatoren im Emirates beenden. Das ist mit 2004/05 die höchste Ausbeute in der Premier-League-Ära. Der Angriff ist also nicht das Problem. Das Problem ist die Defensive und wie kann das Mesuts Fehler sein?"

Keown solle sich die "Statistiken im Vergleich zu Arsenals anderen Spielern" ansehen, sagte Sögüt: "Özils Stil hat ihm größeren internationalen Erfolg eingebracht als viele andere Spieler hatten." Der Spieler sei ein "Sündenbock" und Keown wolle "den Klub spalten".

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