Mit Pollern und Streifen: So will die Polizei die Berliner Weihnachtsmärkte schützen

Mit zusätzlichen Polizeistreifen und Pollern will die Polizei ddie Berliner Weihnachtsmärkte schützen (Archiv)

Berlin. Vor dem Start der Berliner Weihnachtsmärkte beraten Polizei und Veranstalter derzeit über die Sicherheit. "Es wird Betonpoller geben", sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf der Deutschen Presse-Agentur. Die Polizei prüfe die Konzepte der Veranstalter sowie die jeweilige Gefährdungssituation. Die Genehmigungen erteilten aber die Bezirke. Die Polizei sprach von etwa einem Dutzend größerer Märkte wie am Alexanderplatz und am Breitscheidplatz.

An einem zentralen Platz Berlins - dem Potsdamer Platz - sind solche Poller bereits deutlich sichtbar. Sie sollen die "Winterwelt" schützen, die seit Freitagabend wieder geöffnet ist und mit Rodelstrecke, Eislaufbahn und Après-Ski vor allem Touristen anzieht.

Polizei will auf Weihnachtsmärkten Präsenz zeigen

Vor einem Jahr war der islamistische Attentäter Anis Amri am 19. Dezember mit einem gekaperten Laster in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast. Zwölf Menschen wurden getötet, darunter war auch der erschossene polnische Lastwagenfahrer.

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Laut Sprecher ist auch geplant, zusätzliche Polizeifahrzeuge an besonders gefährdeten Stellen zu platzieren. Auch Zufahrten könnten verbaut werden. "Rettungswege müssen aber frei bleiben." Neuendorf betonte auch: "Wir werden als Polizei zu sehen sein auf den Märkten."

Keine hundertprozentige Sicherheit

Eine hundertprozentige Sicherheit gebe es jedoch nicht, sagte der Sprecher. Die Beamten seien sehr wachsam. "Wir haben alle einen möglichen Anschla...

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