Was Polizisten zu meckern haben: Wir lieben unseren Job, aber...

Zwei Beamte beantworten der MOPO, was sie an ihrem Beruf stört.

Fragt man kleine Kinder, was sie später mal werden wollen,

antworten auch jetzt noch viele wie aus der Pistole geschossen: „Polizist!“ Dabei ist das längst nicht immer so ein Traumjob. Da gibt es Personalkürzungen, Nachtdienste und Einsätze, die an die Substanz gehen, körperlich wie seelisch. Die MOPO am Sonntag hat mit Hamburger Polizisten gesprochen – über Schlafmangel, Karrierechancen und darüber, was G20 mit ihnen gemacht hat. 

„Die Leute sind dankbar, dass es uns gibt“

Der Polizist, dein Freund und Helfer – dieses Motto lebt Horst Niens (52). Seit Ende 2016 ist der Oberkommissar Bürgernaher Beamter („BüNaBe“) des Kommissariats 46 an der Lauterbachstraße (Harburg). „Der Ausdruck Stadtteilpolizist passt aber besser“, sagt er. „Bürgernah“ solle schließlich jeder Polizist sein. 

Nachdem Niens 17 Jahre als Zivilfahnder gearbeitet hat, kann er sich nun um die Belange der Bürger kümmern. „Mit den Menschen reden, Probleme ausmachen, auf der Straße sein – das ist das, was ich immer wollte“, sagt der 52-Jährige, der vor mehr als 32 Jahren in den Polizeidienst trat – und diesen Schritt nie...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo