Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Sonntag in Berlin

Auf der Gutschmidtstrasse in Britz wollte der Fahrer eines VW Passats einem Fuchs ausweichen, prallte gegen einen geparkten BMW und schob diesen gegen eine Laterne

Berlin. Fuchs sorgt für Karambolage: Auf der Gutschmidtstrasse in Britz wollte der Fahrer eines VW Passat einem Fuchs ausweichen. Statt aber nach links auszuweichen wich er nach rechts aus und prallte gegen einen geparkten BMW und schob diesen gegen eine Laterne. Bei dem Ausprall wurde das linke Vorderrad des Passat abgerissen. Der Fahrer wurde bei dem heftigen Unfall nicht verletzt. Der Fuchs flüchtete von der Unfallstelle.

Mit Stichverletzung in Klinik: Ohne erkennbaren Anlass soll laut Polizei in der vergangenen Nacht ein Unbekannter auf einen jungen Mann in Spandau eingestochen haben. Demnach soll ein 18-Jähriger um Mitternacht in der Straße Am Wall in Spandau unterwegs gewesen sein, als ihm ein entgegenkommender Unbekannte unvermittelt mit einem Gegenstand in den Rücken gestochen haben soll. Der Täter konnte unerkannt fliehen.

Gemieteter Audi rast an Polizeistreife vorbei: In Kreuzberg wurde vergangene Nacht eine Polizeistreife von einem viel zu schnell fahrenden Audi überholt. Anschließend beging der Fahrer laut Polizei mehrere Verkehrsverstöße und lieferte sich auf der Gneisenaustraße mit einem anderen Fahrzeug ein Rennen. Letztlich gelang es den Polizisten den rücksichtslosen Raser an der Kreuzung Yorckstraße Ecke Möckernstraße zu stoppen. Der Wagen, bei dem es sich um ein Mietauto handelt, sowie der Führerschein des 24-Jährigen wurden beschlagnahmt. Im Fahrzeug befanden sich vier weitere junge Männer im Alter von 19 bis 21 Jahren.

Überfall nach Ladenschluss: Zwei Unbekannte hab...

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