Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Sonnabend in Berlin

Polizei in Berlin.

Polizei nimmt pöbelnden Mann am Alexanderplatz fest: Die Berliner Polizei hat in der Nacht zu Sonnabend einen Mann am Alexanderplatz festgenommen, der Passanten beleidigt und bepöbelt haben soll. Der Mann war betrunken. Immer wieder kommt es an dem zentralen Platz in Mitte zu Gewaltausbrüchen. Die Polizei will dagegen mit verstärkter Präsenz vorgehen. Erst Ende Juni war dort ein Mann mit einem Messer schwer verletzt worden.

Taxi stößt am Tauentzien mit Auto zusammen: In Charlottenburg ist in der Nacht zu Sonnabend ein Taxi mit einem Auto zusammengestoßen. Ernsthaft verletzt wurde bei dem Crash niemand. Der Unfall ereignete sich an der Kreuzung Tauenzienstraße/Nürnberger Straße. An dem Taxi entstand Totalschaden.

Protest gegen Räumung alter Teppichfabrik verläuft friedlich: Etwa hundert Menschen haben am Freitagabend in Friedrichshain gegen die Räumung einer ehemaligen Teppichfabrik demonstriert. Der Protest sei friedlich verlaufen, teilte die Polizei in Berlin am Sonnabendmorgen mit. Beamte seien aber weiterhin vor Ort. Ein Gerichtsbeschluss hatte zuvor den Weg für eine Räumung freigegeben. Die Besetzung des Geländes war erst kürzlich durch einen Eigentümerwechsel bekannt geworden. Die Polizei rechnet die Gruppe - eine genaue Personenzahl ist unbekannt - dem linksextremen Spektrum zu.

Auto brennt in Mariendorf: Ein Mercedes ist in der Nacht zu Sonnabend an der Ullsteinstraße in Mariendorf in Flammen aufgegangen. Wie die Polizei berichtet, bemerkten Zeugen die Flammen gegen 0.30 ...

Lesen Sie hier weiter!