Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Montag in Berlin

Die Polizei in Berlin

Berlin. 21-Jähriger bei Raubüberfall getötet: Ein 21-jähriger Mann ist in der Nacht zum Montag bei einem Raubüberfall in Wilmersdorf getötet worden. Ersten Angaben der Polizei zufolge soll er in Begleitung einer Frau unterwegs gewesen sein, die Einnahmen wegbringen wollte. Dabei soll er angegriffen und mit einem Messer so schwer verletzt worden sein, dass er starb. Die Frau wurde verletzt. Die Polizei sei gegen 22.45 Uhr von einem Anwohner in die Bundesallee gerufen worden, wie sie am Montag weiter mitteilte. Rettungskräfte hätten versucht, den 21-Jährigen zu reanimieren. Er starb allerdings noch vor Ort. Details zum genauen Tatgeschehen seien noch unklar, sagte eine Polizeisprecherin.

Mann bei Unfall schwer verletzt - Hund gestorben: Ein 43-jähriger Mann ist bei einem Unfall in Friedrichshain schwer verletzt worden. Der Mann betrat am Sonntagabend zusammen mit seinem Hund die Fahrbahn der Frankfurter Allee, ohne auf den Verkehr zu achten. Das teilte die Polizei am Montag mit. Dort wurden er und der Hund vom Auto eines 45-jährigen Mannes erfasst. Der Fahrer flüchtet zunächst zu Fuß, kehrte dann aber an den Unfallort zurück. Der 43-Jährige kam mit Oberkörper-, Kopf- und Beinverletzungen in eine Klinik. Er soll betrunken gewesen sein. Der Hund verstarb vor Ort. Die Frankfurter Allee war stadtauswärts zwischen Finowstraße und Jessnerstraße für mehrere Stunden gesperrt. Zunächst hatte die "B.Z." auf ihrer Internetseite über den Vorfall berichtet.

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