Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Mittwoch in Berlin

Blaulicht

Geparktes Auto ausgebrannt: Ein geparktes Auto im Märkischen Viertel ist in Flammen aufgegangen. Nach Polizeiangaben hatten Beamte auf Streifenfahrt Mittwochmorgen das Feuer an dem Wagen im Eichhorster Weg entdeckt. Sie versuchten zunächst selbst, das Feuer zu löschen, waren aber erfolglos. Die Feuerwehr musste den Brand löschen. Das Auto wurde von innen durch die Flammen erheblich beschädigt. Die Polizei geht nicht von einer Tat mit politischem Hintergrund aus. Menschen sind nicht zu Schaden gekommen. Die Ursache für den Brand ist noch unklar.

Geldautomaten-Knacker festgenommen: Die Polizei hat in Treptow zwei junge Männer festgenommen, die mehrfach versucht haben sollen, Geldautomaten zu knacken. Die beiden 17- und 20-Jährigen hatten der Polizei zufolge am Mittwochmorgen im Foyer einer Bank in der Baumschulenstraße Alarm ausgelöst. Der 17-Jährige soll mit einem Hammer auf einen Geldautomaten eingeschlagen haben, während sein Komplize Schmiere gestanden habe. Kurz vorher soll das Duo schon in Lichtenberg versucht haben, ebenfalls die Geldautomaten einer Bank am Anton-Saefkow-Platz zu knacken.

Drogenrazzia in Neuköllner Lokal: Beamte haben in der vergangenen Nacht ein Etablissement an der Braunschweiger Straße durchsucht. Den Polizisten war aufgefallen, dass aus dem Lokal starker Cannabisgeruch drang. Sie überprüften zunächst zunächst drei ehemalige Gäste, die allesamt Marihuana bei sich hatten und angaben, es kurz zuvor in dem Café gekauft zu haben. Wenig später kamen die Ermi...

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