Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Freitag in Berlin

Die Polizei in Berlin (Archiv)

Berlin. Radfahrer lebensgefährlich verletzt: Ein Radfahrer ist in Mitte lebensgefährlich verletzt worden. Der 32-Jährige hielt am Donnerstagabend an einer Kreuzung in der Mohrenstraße an, um andere Fahrzeuge, die Vorfahrt hatten, passieren zu lassen, wie die Polizei mitteilte. Ein von hinten kommender 65-jähriger Autofahrer wollte nach rechts abbiegen und erfasste den Radfahrer mit seinem Auto. Der Mann wurde durch die Luft geschleudert und blieb mit schweren Kopfverletzungen auf der anderen Straßenseite liegen. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Mann in Park attackiert und schwer verletzt: Ein Unbekannter hat gestern Abend im Schillerpark in Wedding einen Mann von hinten mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der 20-Jährige lief mit einem Begleiter, als er gegen 21.30 Uhr von hinten angegriffen wurde. Dabei erlitt er eine Schnittverletzung am Kopf sowie eine Stichverletzung am Oberarm. Laut Angaben des jungen Mannes soll es sich bei dem Angreifer um einen Mann gehandelt haben, den er nicht weiter beschreiben konnte.

Fahrzeuge in Brand gesetzt: Unbekannte haben gestern Abend sowie in der vergangenen Nacht zwei Fahrzeuge in Spandau in Brand gesetzt. In Staaken brannte ein Renault auf einem Firmengelände. Das Fahrzeug stand auf einem Abschleppfahrzeug. Der Pkw brannte komplett aus, der Abschleppwagen wurde ebenfalls durch die Flammen beschädigt. In Haselhorst brannte in der Nacht ein Mercedes auf einem Parkplatz.

Brand in Hochhauskeller: Im Märkischen Viertel hat es in der Nacht z...

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