Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Freitag in Berlin

Die Polizei in Berlin (Symbol)

Handy aus der Hand getreten und ins Gesicht geschlagen: Ein Unbekannter hat am Donnerstagabend in Neukölln einem 48-Jährigen das Handy geklaut. Dabei wurde der Mann verletzt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurde dem 48-Jährigen gegen 20 Uhr an einer Bushaltestelle am Michael-Bohnen-Ring das Handy aus der Hand getreten. Der 48-Jährige ging daraufhin in seine Wohnung, sperrte die SIM-Karte und ging zurück zu den Bushaltestelle, wo er den Räuber erneut traf. Als der 48-Jährige sein Handy zurückforderte, schlug ihm der Unbekannte ins Gesicht und auf den Hinterkopf und flüchtete. Der Verletzte begab sich selbst mit Platzwunden am Kopf zur ambulanten Behandlung zu einer Rettungsstelle. Ein Raubkommissariat ermittelt.

Lesbisches Paar in Wedding bespuckt und beleidigt: Ein lesbisches Paar ist am Donnerstagabend in Wedding bespuckt und homophob beleidigt worden. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, waren die beiden 25 und 26 Jahre alten Frauen gegen 21.45 Uhr in der Oudenarder Straße unterwegs, als sie unvermittelt von einem 31-Jährigen bespuckt wurden. Er soll einer der beiden Frauen an die Außenseite des Oberschenkels gefasst und nach einem Abwehrversuch seine Hand in das Gesicht der Frau gedrückt haben. Nachdem die beiden unverletzt gebliebenen Frauen Anzeige erstatteten, konnten Polizisten den leicht alkoholisierten Tatverdächtigen auf dem Gelände der ehemaligen Osramhöfe festnehmen. Nach Feststellung seiner Identität und einem erteilten Platzverweis kam er wieder auf...

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