Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Freitag in Berlin

Ein Polizist mit Warnweste und Kelle bei einer Kontrolle.

Motorrollerfahrer schwer verunglückt: Eine bisher unbekannte Radfahrerin soll in der Nacht zu Freitag in einen Verkehrsunfall in Kreuzberg verwickelt gewesen sein. Ein 34 Jahre alter Mopedfahrer fuhr gegen 0.30 Uhr auf der Gitschiner Straße in Richtung Prinzenstraße. An der Ecke zur Prinzenstraße musste er stark bremsen, da die Radfahrerin die Kreuzung bei für sie roter Ampel überquert haben soll. Der Rollerfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Er kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Die Radfahrerin entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den Schwerverletzten zu kümmern. Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizei führt die Ermittlungen.

Mann mit Küchenmesser niedergestochen: Ein 22-Jähriger soll in einer Wohnung in Schöneberg einen 35-Jährigen niedergestochen haben. Der Mann wurde bei dem Angriff schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Beiden waren am Donnerstag miteinander in Streit geraten, außerdem sollen zwei weitere Männer beteiligt gewesen sein. Der Jüngere soll dann ein Küchenmesser geholt und auf sein Gegenüber eingestochen haben. Der 31-Jährige, der das Opfer im Streit unterstützte, konnte fliehen. Der 22-Jährige und sein gleichaltriger mutmaßlicher Mittäter wurden festgenommen. Ob sich die Männer vorher kannten und warum es zum Streit kam, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

Einbrecher stehlen kompletten Waffenschrank: Unbekannte haben in Liebenwalde (Oberhavel) einen Waffenschrank mit sechs Waffen aus einem Einfamilienhaus ges...

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