Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Donnerstag in Berlin

In Marienfelde brannte dieser Wagen aus. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Auto in Marienfelde abgebrannt: In der Nacht zum Donnerstag hat in Marienfelde ein Auto gebrannt. Ein Polizist, der nicht im Dienst war, habe die Flammen bemerkt, teilte die Polizei mit. Der Wagen, der auf einem Parkplatz in der Hildburghauser Straße stand, brannte komplett aus - obwohl die Feuerwehr die Flammen löschte. Ein Brandkommissariat hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung übernommen.

Frauen brüllen Räuber in die Flucht: Mehrere Frauen haben in Reinickendorf einen Räuber in die Flucht geschlagen, der eine Parfümerie überfallen wollte. Der teilweise maskierte Mann hatte am Mittwochabend das Geschäft in der Residenzstraße betreten und zwei Angestellte mit einem Messer bedroht. Als die beiden Mitarbeiterinnen dem Täter sagten, dass das Geld schon abgeholt worden sei, wollte er den Geldbeutel einer Kundin haben. Diese weigerte sich. Als die Ladeninhaberin in den Verkaufsraum kam, brüllten die Frauen den Täter an. Er flüchtete ohne Beute. Eine der Mitarbeiterinnen erlitt eine leichte Schnittverletzung am Oberarm.

Honda überschlägt sich: In Baumschulenweg hat sich in der Nacht zu Donnerstag ein Kleinwagen überschlagen. Der Honda war um Mitternacht im Heidekampweg unterwegs, als der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verlor. Das Auto überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Als die Rettungskräfte anrückten, war der Fahrer verschwunden. Die Feuerwehr stellte den Wagen wieder auf die Räder. Vom Unfallverursacher fehlt bisher jede Spur.

Bus und Bahn

M17, ...

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