Polizei und Verkehr: Das geschah in der Nacht zu Dienstag in Berlin

Polizeieinsatz am Bundesentwicklungsministerium

Mann am Alexanderplatz Zähne ausgeschlagen: Ein 23-Jähriger ist am Alexanderplatz in Mitte angegriffen und schwer verletzt worden. "Er geriet am Montagabend zunächst mit einem anderen Mann in Streit, dann wurde er aus einer Gruppe heraus attackiert", sagte ein Sprecher der Polizei am Dienstagmorgen. Der 23-Jährige erhielt einen Kopfstoß, bei dem er mehrere Zähne verlor. "Außerdem wurde er mit Messerstichen am Rücken oberflächlich verletzt", sagte der Sprecher. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Von den Tätern fehlte zunächst jede Spur.

Polizei sucht nach "Eindringling" in Ministerium: Der Sicherheitsdienst des Bundesentwicklungsministeriums in Mitte sei in der Nacht zu Dienstag auf eine "männliche, dunkel gekleidete Person" aufmerksam geworden, hieß es seitens der Polizei. Genauere Informationen konnte der Sprecher aber nicht nennen. Die Polizei sperrte das Gebäude ab und suchte dann nach dem Unbekannten. Bis 2 Uhr nachts konnte jedoch keine Person festgestellt werden.

Räuber überfällt Apotheke: Ein bewaffneter Räuber hat am Montagabend eine Apotheke in Neukölln überfallen. "Der Täter bedrohte den 52 Jahre alten Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte Geld", sagte ein Polizeisprecher. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute auf die Fritz-Reuter-Allee. Die Polizei suchte zunächst vergeblich nach dem Mann. Der Angestellte blieb unverletzt.

Raser auf der A100 geschnappt: Polizisten der Autobahnpolizei haben Dienstag früh einen Raser in Charlottenburg gestellt. ...

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