Poker News: Wall Street sucht Pokerspieler

Poker News: Wall Street sucht Pokerspieler
Poker News: Wall Street sucht Pokerspieler


Vanessa Selbst heuert Pokerspieler für die Wall Street an

Dass Poker und Trading viele Parallelen haben, wenn es um die Fähigkeiten der Beteiligten geht, ist weit diskutiert. Über die letzten Jahre haben viele Pokerspieler den Schritt an die Börse oder in die Krypto-Welt gewagt, um ihre analytischen Skills dort einzusetzen.

Am bekanntesten ist dabei wahrscheinlich eine der erfolgreichsten weiblichen Pokerspielerinnen aller Zeiten, Vanessa Selbst. Diese hatte sich schon vor einer Weile dem Poker abgewandt und eine Karriere an der Wall Street gestartet.

Viele Börsen-Unternehmen und andere Finanzgeschäfte haben das außerordentliche Talent von Pokerspielern erkannt und suchen spezifisch nach Grindern, um Arbeitsplätze zu besetzen. Vanessa hat nun auf Twitter bekannt gegeben, dass die Firma, für die sie arbeitet auf der Suche ist und versucht, ehemalige Poker-Kollegen zu rekrutieren.


Battle of Malta Online und Live

Die Battle of Malta Online Serie auf GGPoker ist am 31. Juli zu Ende gegangen. Ein besonderer Abschluss war natürlich das €550 Main Event. Insgesamt gab es 7.104 Entries, die einen Preispool von €3.711.840 schufen. Die Garantie lag bei €2,5 Millionen und wurde so ganz deutlich geknackt.

Der Finaltisch fand ohne deutsche Beteiligung statt, dafür waren dort zwei Österreicher zu finden. Der Spieler mit dem Namen „Fozzi“ landete auf Platz 5 für €125.320 und „Georgios Manousos“ musste sich im Heads-up geschlagen geben für einen Preis von €297.181. Der Gewinner des Events war „Alister333″ aus Montenegro und dieser konnte seine €550 Investition in satte €395.747verwandeln.

Mit der Online Variante der Battle Of Malta Serie ist es somit vorüber, aber nun richten sich alle Augen auf das kommende Live Event in nur zwei Monaten. Für diejenigen die tatsächlich vom 4. bis 12. Oktober auf die Insel Malta fliegen und dort Poker spielen möchten, gibt es auf GGPoker unzählige Qualifikationsmöglichkeiten.


Twitch Streamer HansiWurst erfolgreich bei eigenem Event in Liechtenstein

Vom 27. bis 31. Juli fanden im Gran Casino Liechtenstein die Bounty Hunter Days statt. Bounty- oder auch Knockout-Turniere sind mittlerweile eins der beliebtesten Pokerturnier-Formate. Insbesondere Mystery Bounty-Turniere boomen, bei denen es nicht klar ist, was man gewinnt, sollte man einen Spieler aus dem Turnier nehmen.

Beim CHF 50 + 50 + 15 Mystery Bounty Event in Liechtenstein, das vom Twitch Streamer HansiWurst präsentiert wurde, gab es 113 Entries. Im Heads-up teilte sich Hansi dann tatsächlich den Preis mit Samuel Mullur für jeweils CHF 1.150 + Bounties und Hansi wurde offiziell als Gewinner gekrönt.

Wer den Kölner mal in Action sehen möchte, kann dies auf Twitch tun, wo Hansi meist Poker streamt, aber auch hier und da seine Künste als DJ präsentiert.


Doug Polk im Polit-Drama

Und wo wir gerade bei Vanessa Selbst sind… Doug Polk hat sich auf Twitter in ein ziemliches Polit-Drama verstrickt. Er schrieb „Demokraten, Republikaner, was auch immer. Poker ist erstaunlicherweise nicht sehr parteiisch. Aber unterstützt die Leute, die versuchen, euer Recht zu spielen zu schützen.“

Aber was ein gut gemeinter Tweet zugunsten von unser allem Lieblingsspiel sein sollte, sorgte für einiges an Feuer. Sein Aufruf, mehr oder weniger blind die Partei in Amerika zu wählen, die die Legalisierung von Poker unterstützt, wurde mit viel Aufruhr begrüßt.

Viele antworteten auf Twitter, dass weit mehr dazu gehört, eine Entscheidung bei den Wahlen zu treffen, und dass man nicht so einfach Entscheidungen treffen sollte für eine Partei, die eventuell auf anderen Ebenen nicht so fortschrittlich ist. Doug versucht seit dem zurück zu paddeln, aber er hat sich mit der Aussage eventuell etwas zu weit hinaus aufs Wasser gewagt.

Doyle Brunson will keine Autogramme mehr geben

Die größte lebende Pokerlegende der Welt, Doyle Brunson, ist empört darüber, dass Menschen seine Autogramme auf eBay verkaufen und hat auf Twitter geschrieben, dass er von nun an keine Autogramme mehr geben wird.

Als Konsequenz dürfte der Preis seiner Autogramme in die Höhe schnellen. Und den Verkauf bei Ebay anheizen....


$836.342 Bad Beat Jackpot in Kanada geknackt

Bad Beat Jackpots sind ziemlich üblich drüben auf dem amerikanischen Kontinent. In vielen amerikanischen und kanadischen Casino Cash Games können die Spieler, im Falle eines extremen Bad Beats, einen riesigen Preis abräumen. Bad Beat bedeutet In vielen Fällen mindestens einen Vierling gegen einen Straight Flush zu verlieren.

Genau das ist im Playground Pokerraum in Montreal in Kanada vorgefallen. Der Spieler mit dem Namen Ibrahim riverte einen Straight Flush und schlug somit die Quads, die der Spieler Richard auf dem Turn gemacht hatte.

Richard erlitt somit den Bad Beat, aber gewann den Großteil des $836.342 Jackpots. Üblicherweise wird ein Teil des Jackpots auch auf den Gewinner der Hand und weitere Spieler am Tisch ausgeteilt.

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