Podest? Eisenbichler ist es "extrem egal"

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Podest? Eisenbichler ist es "extrem egal"
Podest? Eisenbichler ist es "extrem egal"

Markus Eisenbichler befasst sich trotz seines starken Auftritts beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee nicht mit einem möglichen Angriff auf das Podest oder gar den Gesamtsieg.

„Ich schaue derzeit nur auf mich. Das Gesamtklassement ist mir extrem egal im Moment“, sagte der 30-Jährige am Sonntagmorgen. (Skispringen: Alle Ergebnisse im Datencenter)

Nach seinem zweiten Platz in Garmisch-Partenkirchen ist Eisenbichler bereits Gesamtvierter, was für ihn am Tag nach dem Springen eine Neuigkeit war. "Wo ich genau bin, erfahre ich gerade zum ersten Mal. Danke dafür", sagte der sechsmalige Weltmeister auf eine entsprechende Nachfrage.

Eisenbichler mit klarem Plan für weitere Springen

An seiner Herangehensweise für das dritte Springen am Dienstag (13.30 Uhr) in Innsbruck, wo er 2019 Weltmeister geworden war, ändert sich für Eisenbichler nichts. „Ich schaue von Sprung zu Sprung, weil bei mir im Moment alles Arbeit und kein Selbstläufer ist“, sagte er.

Im Gesamtklassement liegt Eisenbichler als bester Deutscher zur Tournee-Halbzeit umgerechnet knapp zwölf Meter hinter dem führenden Japaner Ryoyu Kobayashi zurück. Der drittplatzierte Slowene Lovro Kos hat knapp zwei Meter Vorsprung.

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