Planung versus Realität: Was Urlaub mit Kind und der BER gemeinsam haben

Unsere Kolumnistin fühlt sich bei der Urlaubsvorbereitung wie Michael Müller.

Ich fühle mich ein wenig wie Michael Müller, der Regierende Bürgermeister, als er den Aufsichtsratsvorsitz des Flughafens aufgeben wollte. Ich bin zwar nicht für den BER zuständig, habe aber ein ähnlich großes Projekt mit ungewissem Ausgang vor mir. Der Bürgermeister fand Engelbert Lütke Daldrup, so heißt der neue BER-Chef, ich fand meinen Mann. Er stammt aus England, kann aber trotzdem gut organisieren, zum Beispiel logistische Großoperationen wie Reisen mit Kleinkind und Baby. Wir fahren mit dem Auto, was den Vorteil hat, dass wir keine Gepäckbegrenzung beachten müssen. Oder ist das vielleicht ein Nachteil?

Packliste für Urlaub mit Kind - endlos

Mein Mann steht mit dem iPad vor mir, auf dem er sich durch Excel-Tabellen mit der Packliste klickt und liest mir die Liste mit den Sachen vor, die er meint mitnehmen zu müssen: Windeln Größe 3, Windeln Größe 5, Feuchttücher, Nuckel. Ersatznuckel. Beißring, Bodys, kurze Hosen, lange Hosen, dünne Jacke, warme Jacke, Kapuzenjacke, Regenjacke, Matschhose, Gummistiefel, Wasserflasche, Fiebersaft, Nasentropfen, Wundcreme, Tragesack für Baby, Buggyboard, Picknickdecke, zwei Sonnenhüte, Sonnencreme, Sandschippe, Sandeimer, Strandmuschel, Pflaster, Reiswaffeln und...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung