Piers Morgan: Jetzt schwört Moderator Piers Morgan "Rache"

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Wegen des explosiven Oprah-Interviews änderte sich nur das Leben der Royal Family schlagartig – auch Star-Moderator Piers Morgan ist seitdem seinen Job los. Jetzt kündigt er "Rache" an.

Herzogin Meghan und Piers Morgan
Herzogin Meghan und Piers Morgan

Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, erschütterten mit ihrem Enthüllungsinterview die ganze Welt, die Anschuldigen gegen die Royal Family wiegen schwer. Doch je mehr Tage vergangen sind, desto mehr Fragezeichen tauchen auf. Sagen die Sussexes wirklich die Wahrheit?

Hier lesen Sie eine ausführliche Analyse des Oprah-Interviews.

Herzogin Meghan: Star-Moderator zweifelt an ihrer Glaubwürdigkeit

Einer, der die Glaubwürdigkeit von Herzogin Meghan bereits wenige Stunden nach Ausstrahlung des Interviews öffentlich anzweifelte, ist der britische Fernsehmoderator Piers Morgan, 55. In einer Live-Show äußerte er sich abfällig über Meghans Aussagen hinsichtlich ihrer psychischen Gesundheit und den Rassismus-Vorwürfen gegenüber dem Palast. Er glaube ihr schlichtweg nicht. Nachdem Kollege Alex Beresford, 40, ihn daraufhin kritisierte, stürmte Morgan aus der Show. Danach beschloss er, "Good Morning Britain" endgültig zu verlassen.

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Piers Morgan zeigt sich weiterhin uneinsichtig

Trotz über 40.000 Beschwerden bei der britischen Medienaufsicht "Ofcom" hat Piers Morgan sich bisher nicht für seinen TV-Ausraster entschuldigt – im Gegenteil. In einem offenen Brief schrieb der Moderator vor wenigen Tagen: "Ich habe meinen Job bei 'Good Morning Britain' verloren, weil ich mich dazu entschieden habe, mich nicht dafür zu entschuldigen, dass ich Meghans Behauptungen im Oprah-Winfrey-Interview nicht geglaubt habe."

Weiter erklärt er: "Ich glaube, dass die Verteidigung der Redefreiheit und das Recht, ehrlich vertretene Meinungen zu äußern, das wichtigste Thema meiner Karriere und das wichtigste Thema in der britischen Gesellschaft ist."

"Rache ist immer ein Gericht, das man am besten kalt genießt"

Und er legt nochmal nach! Via Twitter richtet sich Morgan nun an "alle hochkarätigen, unerträglich aufgeweckten, unaufrichtig tugendhaften, rassistisch-beschämenden Heuchler" und kündigt an: "Ich beobachte euch und werde mich rächen." In einem weiteren Tweet schreibt er süffisant: "Ich verpasse nie etwas. Und Rache ist immer ein Gericht, das man am besten kalt genießt."

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Doch es sind nicht nur Harry und Meghan, die Piers Morgan wütend machen: Auch die US-amerikanische Moderatorin Gayle King, 66, die als enge Vertraute der Sussexes gilt und in den vergangenen Tagen vermehrt darüber gesprochen hat, wie Harry und Meghan sich nach dem Interview fühlen, bekommt in den sozialen Netzwerken ihr Fett weg. Morgan betitelt King als "PR Sprachrohr von Meghan und Harry" und rät ihr, sich wieder ihrem "Job als Journalistin" zu widmen und "sie [Meghan und Harry] nach all den Lügen fragen, die sie Oprah in dem Interview erzählt haben". Morgan fordert: "Amerika sollte DIE Wahrheit hören." Gayle King hat auf den öffentlichen Affront bisher nicht reagiert.

Verwendete Quellen: itv.com/news, twitter.com, cbsnews.com/cbs-this-morning/