Photodermatitis! Social-Media-Star Caro Daur verbrennt sich an Limetten

Leidet an Photodermatitis: Social-Media-Star Caro Daur nach dem Kontakt mit Limetten. (Bild: Getty Images)

Durch simple Limetten zog sich Influencerin Caro Daur schwere Verbrennungen zu. Diagnose: Photodermatitis! Der Social-Media-Star warnt seine Fans nun vor den Zitrusfrüchten.

Caro Daur hat sich bei einer Mexiko-Reise die Beine verbrannt: nicht in der Sonne, sondern durch Limetten. Sie hatte mit den Früchten hantiert, die Säure nicht abgewaschen und sich dann Schenkel und Knie verbrannt, zeigt ein Instagram-Post.


„Bringe ein unvergessliches Souvenir mit nach Hause. Meine #limeburn Beine … (in sexy Bandagen). Wische nach rechts. Ich versuche, es hinzunehmen und lächle darüber (wie man auf dem Bild sehen kann) … Doch ich habe noch nie davon gehört und ich möchte euch warnen! Limetten (wenn du sie berührst oder ausgepresst hast) können deine Haut wie Säure verbrennen (du willst meine Haut gerade nicht sehen …). Der Arzt diagnostizierte es als „Phytophotodermatitis“! Seid also vorsichtig mit Limetten (und anderen Zitrusfrüchten), wenn ihr in den Sommer geht!!!! Ich kann jetzt monatelang nicht in die Sonne gehen … Versuche, Spuren und Narben für mein ganzes Leben zu vermeiden … Hat das jemals jemand gehabt? Irgendwelche Behandlungsvorschläge? Kommentiert bitte #realitycheck“

Viele Fans dürften sich jetzt fragen: Wie gelangte der Limettensaft eigentlich auf ihre Beine? Hat Caro Daur eine spezielle Beauty-Behandlung ausprobiert? Davon ist in ihren Posts keine Rede, sie dürfte schlicht übersehen haben, dass beim Auspressen der Früchte Säure auf ihre Schenkel gelangt war.

Nach dem Limetten-Vorfall trägt Caro Daur nun bandagierte Knie. Sie soll sogar Medikamente nehmen, berichtet „Stylebook.de“. Aber was macht Zitrussäure eigentlich so aggressiv? Die Sonne! Ihre UVA-Strahlen reagieren mit der Säure, was zu starkem Sonnenbrand und sogar Brandblasen führen kann. Sonnenbaden ist für die Influencerin die nächsten Monate tabu.

Wer mit Zitrusfrüchten arbeitet, sollte anschließend betroffene Hautstellen gut abwaschen, um eventuelle Säurereste zu entfernen, empfehlen Experten. Kommt es dennoch zu Verbrennungen, helfen kühlende, beruhigende Quarkwickel und kortisonhaltige Cremes.

Doch auch andere Produkte sollte man vor bzw. während eines Sonnenbades meiden: So sollte man keine Unmengen an Sellerie essen oder Medikamente nehmen, die die Sonnenempfindlichkeit erhöhen. Ebenso ungünstig sind Kosmetika, Parfums, ätherische Öle und Desinfektionssprays oder -gels, die auf der Haut phototoxische Reaktionen auslösen können, wenn Sonnenstrahlen auf sie treffen.