Der Personalmarketing-Chef von Bayer erklärt, warum allen Bewerbern dieselbe Frage gestellt wird

Marleen Stollen
Bernd Schmitz Bayer

Der deutsche Chemiegigant Bayer ist weltweit mit 301 Gesellschaften in 78 Ländern vertreten. Die rund 115.000 Mitarbeiter des Konzerns haben größtenteils ein klassisches Bewerbungsverfahren durchlaufen: Online-Bewerbung, Telefoninterview und ein persönliches Gespräch, in seltenen Fällen zwei. 

Trotz der Unternehmensgröße sind die Gespräche vergleichbar

Um sicherzustellen, dass die Kandidaten fair bewertet werden, hat die Personalabteilung strukturierte Fragenmodelle ausgearbeitet. Sie geben die Fragen nicht streng vor, bieten aber einen Rahmen, der die Interviews vergleichbar macht. 

Es gibt jedoch eine Frage, die in der einen oder anderen Form fast immer in den Bewerbungsgesprächen auftaucht.

Bernd Schmitz, Leiter des Personalmarketings bei Bayer, erklärt im Interview mit Business Insider: „Wir wollen Menschen, die wirklich zu unserer Unternehmenskultur und zu unserer Arbeitskultur passen. Wenn jemand einen Job sucht, nur um Geld zu verdienen, und ihm egal ist, was er tut, dann ist er bei Bayer nicht an der richtigen Stelle.“

Die Motivation entscheidet

Darum wird die Frage nach der Motivation hinter der Bewerbung immer gestellt werden.

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