Penta sammelt weitere 15 Millionen ein – Bewertung steigt auf 100 Millionen

Markus Pertlwieser lenkt seit Februar 2021 als CEO das Fintech Penta.
Markus Pertlwieser lenkt seit Februar 2021 als CEO das Fintech Penta.

Das Geschäftskunden-Startup Penta hat von seinen Bestandsinvestoren weitere 15 Millionen Euro erhalten. Damit schließen die Berliner ihre Serie B ab, die sie im Februar vergangenen Jahres mit zunächst 18,5 Millionen Euro eröffnet haben. Finance Forward und Finanz-Szene.de berichteten zuerst.

Das Geld kam bei der Eröffnung der Runde unter anderem von HV Capital, dem russischen Wagniskapitalgeber RTP Global sowie den Investmentarmen der ABN Amro und der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken. Im Juli folgten weitere vier Millionen, Anfang 2021 dann nochmals 7,5 Millionen Euro. Mit den vorherigen Finanzierungen kommt das Fintech damit auf etwa 60 Millionen Gesamtvolumen. Dem Medienbericht zufolge steigt die Unternehmensbewertung damit auf 100 Millionen Euro.

Das 2017 gegründete Startup bietet digitale Unternehmenskonten an. Pentas Kunden sind vor allem Startups und kleinere Betriebe mit geringer Mitarbeiteranzahl. Seit Februar führt Markus Pertlwieser das Unternehmen und löste Marko Wenthin ab. Pertlwieser war zuvor unter anderem für die Deutsche Bank im Bereich Digitalisierung der Privat- und Firmenkundengeschäft tätig.

Im Februar hat sich Penta zuletzt zur Kundenanzahl geäußert. Zu dem damaligen Zeitpunkt sollen es rund 30.000 gewesen sein. Bisher hat das Startup noch keine Geschäftszahlen veröffentlicht.

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