Paul Breitner: Besiktas der "unangenehmste Gegner" für den FC Bayern München

Für Paul Breitner ist Besiktas der "unangenehmste Gegner, den man sich im Achtelfinale wünschen kann". Weiterkommen werde sein FC Bayern dennoch.

Für Paul Breitner steht der FC Bayern München bereits als Deutscher Meister fest. Auch im DFB-Pokal sieht er den Rekordchampion auf bestem Wege zum Titel, in der Champions League dagegen warte mit Besiktas eine große Aufgabe.

Im Interview mit der Münchner Abendzeitung entgegnete Breitner auf die Aussage, es scheine schon keine Frage mehr zu sein, wer Meister wird: "Das scheint nicht nur so zu sein. Das ist keine Frage! Wer soll diesen FC Bayern jetzt noch abfangen?" 

Im Hinblick auf den möglichen Gewinn des DFB-Pokals erklärte Breitner: "Wie sagen wir so schön in Bayern: A gmahds Wieserl!" Bedeutet: Eine gemähte Wiese - stellvertretend für Dinge, die leicht zu erreichen sind.

Auch in der Königsklasse traut der Klubbotschafter dem FCB vieles zu, Achtelfinalgegner Besiktas sei allerdings ein ernstzunehmender Widersacher. "Die Mannschaft ist fit und spielt super Fußball. Sie hat mit Besiktas den unangenehmsten Gegner, den man sich im Achtelfinale wünschen kann. Ich würde dort momentan nicht spielen wollen. Aber sie wird das meistern und einen Schritt Richtung Triple gehen. Das zu gewinnen, ist momentan noch ein Wunschgedanke. Die Mannschaft hat aber das Zeug dazu."