Paris Saint-Germain hat im Rennen um Monacos Fabinho die Nase vorn

Fabinho ist in diesem Sommer heiß begehrt. Sowohl ManUnited als auch PSG haben den Monaco-Star im Visier. Doch die Pariser haben die Nase vorn.

Paris Saint-Germain liegt im Kampf um Monacos Fabinho vor Manchester United. Nach Goal-Informationen sind die Franzosen heißester Anwärter auf eine Verpflichtung des 23-Jährigen.

PSG hat Monaco bereits 45 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler geboten. Doch die Monegassen wiesen den Vorstoß zurück und ließen verlauten, dass sie nur ungern Geschäfte mit Rivalen der heimischen Liga machen. Trotzdem ist sich der Hauptstadt-Klub sicher, den Fabinho-Transfer in naher Zukunft eintüten zu können.

Demnach soll sich der Brasilianer mit Paris bereits über einen Vertrag einig sein. Es liegt nun also an Monacos Kompromissbereitschaft, um den Deal perfekt zu machen.

Somit hat Manchester United das Nachsehen. Jose Mourinho hatte Fabinho ebenfalls im Visier. Doch müssen sich die Red Devils nun nach Alternativen umsehen.

Der vierfache brasilianische Nationalspieler ist indes nicht der einzige Star, um den die Engländer mit PSG konkurrieren. Nach Goal-Informationen hat der französische Klub die Verhandlungen um James Rodriguez von Real Madrid eröffnet.