Paar verrät, wie ein Sex-Roboter ihre Ehe verbessert

Katharina Hoch
Der Preis für einen Sex-Roboter liegt zwischen 3000 und 6000 Euro (Symbolbild).
  • Die Spanier Maritsa Kissamitaki und Sergi Santos haben eine Sex-Roboter entworfen
  • Dieser soll das Sex- und Eheleben verbessern

Seit 16 Jahren sind sie ein Paar. Die Spanier Maritsa Kissamitaki und Sergi Santos. Die beiden haben Samantha erschaffen – eine Sex-Roboter-Puppe. Das berichtet das britische Newsportal “Metro”. 

Santos ist Robotikexperte. Die Puppe Samantha kann in verschiedene Rollen schlüpfen. In das schüchternen Mädchen oder in die Nymphomanin. Ihre Vagina kann vibrieren und ihr Mund kann den Penis mit rhythmischen Bewegungen stimulieren. Außerdem kann sie sprechen. 

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Der Sex-Roboter soll ihre Ehe erheblich verbessert haben, erzählt Santos. Er müsse seine Frau nicht anmachen, wenn er wüsste, dass sie sowieso keine Lust hat. Denn er könne ja auf die Puppe zurückgreifen. Das erspare viel Druck.

Außerdem würde er mit Samantha seine Ausdauer beim Sex trainieren. Das würde dann wieder auf das Sexleben mit seiner Frau einzahlen. 

Viele Paare haben Sexprobleme

“Ein Mann möchte fühlen, dass die Frau wirklich Lust auf ihn hat”, erzählt Santos im Video. “Und wenn ein Mann merkt, dass die Frau den Sex nicht vollkommen genießt, hat er keinen Spaß. Das verursacht viele sexuelle Probleme.”

Santos sagt, dass er oft zu anderen Zeiten am Tag Sex wolle als seine Frau. Beziehungen würden häufig auseinander brechen, weil das Sexleben nicht zufriedenstellend sei. Er wolle diesen Druck aus seiner Beziehung nehmen. Und zwar mit einer Sex-Puppe.

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