Oscars: Emma Watson will Zeichen setzen – jetzt machen sich Tausende lustig

Nadine Cibu
  • Mit ihrem Tattoo wollte Watson gegen sexuelle Belästigung protestieren
  • Die Schauspielerin vergaß jedoch einen Apostroph – und zog damit den Spott Tausender auf sich

Auch bei der diesjährigen Oscar-Verleihung stand die #MeToo–Bewegung im Zentrum. Wie bereits bei den Golden Globes trugen einige Schauspielerinnen bewusst eine schwarze Robe, um gegen sexuelle Belästigung zu protestieren.

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Auch die Schauspielerin Emma Watson trat bei der Aftershow-Party in einem schwarzen ärmellosen Abendkleid auf den roten Teppich. Jedoch zierte ihren Körper nicht nur der goldene Kragen des Kleides – nein, ein geschwungener Schriftzug auf ihrem rechten Unterarm zog alle Blicke auf sich.

Peinlicher Grammatikfehler 

Watson ließ sich für die Oscars speziell ein Tattoo mit den Worten “Times up” machen. Eigentlich wollte sie mit ihrem Körperschmuck bewusst ein Zeichen gegen sexuelle Belästigung setzen.

Eigentlich. 

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Denn der 27-Jährigen war wohl weniger bewusst, dass sich in dem Schriftzug ein Fehler eingeschlichen hatte.

► Anstatt “Times up” hätte es “Time’s up”, Time is up, heißen müssen. 

► Doch auf Watsons Tattoo fehlte der Apostroph.

Theoretisch wäre ihre Aktion eine schöne Geste gewesen: Die gemeinte Time’s Up-Kampagne geht ursprünglich aus der #MeToo-Bewegung hervor und setzt sich gegen sexuelle Belästigung speziell in der Filmbranche ein.  

►  Jedoch belustigte die Schauspielerin damit lediglich ihre Fans. 

Twitter-User bieten Hilfe an

Emma Watson gestand den Fehler nach ihrem Auftritt ein und machte einen Aufruf an ihre Fans:

“Fake–Tattoo Korrektur–Stelle...

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