Ortstermin: IFA 2017: Zwischen Star Wars und Staubsauger

Morgenpostredakteur Joachim Stoltenberg in Aktion

Wurde ja auch mal Zeit nach so vielen Jahren in Berlin, die IFA zu besuchen. Weil ich auch in der Redaktion keinen Hehl daraus mache, mehr analog denn digital gepolt zu sein, meinten die Kollegen, es könnte doch ganz interessant sein, einen nicht besonders technikaffinen Reporter zur weltgrößten Konsumelektronikmesse zu schicken. Nach kurzem Zögern hab ich mich darauf eingelassen.

Los geht's bei der Unterhaltungselektronik. Doch die modernen Fernseher beeindrucken mich nur bedingt. Ich bin mit unserem vergleichsweise kleinen Gerät noch sehr zufrieden, unser Wohnzimmer soll zudem nicht zum TV-Zimmer mutieren.

Nächster Stop Sony. Da greife ich zu einer Kamera, die schlappe 10.000 Euro kostet. Die kiloschwere Alpha A ist Sonys Flaggschiff für Profis. Es ist die schnellste, spiegellose, vollauflösende Kamera der Welt, mit 20 Bildern pro Sekunde. Hier erfahre ich, dass ich mal im Trend liege, weil auch ich mein Handy als Fotoapparat einsetze. 85 Prozent aller Fotos werden mittlerweile mit dem Handy geschossen.

Zwei Star-Wars-Krieger beim Duell

Dann entdecke ich etwas, das auch mein ernsthaftes Interesse weckt: kabellose Kopfhörer, nutzbar für digitalen wie analogen Empfang. Der Kombi-Funkkopfhörer kostet 179 Euro, entwickelt und geduldig erklärt hat ihn mir Produktmanager Ioannis Preventis vom bayrischen Zubehörspezialisten hama. Unterhaltsames entdecke ich bei Toshiba. Zwei Star Wars Krieger beim Duell, das von mehreren Kameras erfasst und dann zu einem Video zusammengefasst wird. Me...

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