Olympia: Dopingsünder Taymasow und Tschernowa scheitern vor dem CAS

Der des Dopings überführte Ringer-Olympiasieger Artur Taymasow aus Usbekistan muss endgültig seine Goldmedaille von 2008 zurückgeben. Der Internationale Sportgerichtshof CAS bestätigte die Disqualifikation durch das Internationale Olympische Komitee (IOC).

Der des Dopings überführte Ringer-Olympiasieger Artur Taymasow aus Usbekistan muss endgültig seine Goldmedaille von 2008 zurückgeben. Der Internationale Sportgerichtshof CAS bestätigte die Disqualifikation durch das Internationale Olympische Komitee (IOC).

Der des Dopings überführte Ringer-Olympiasieger Artur Taymasow aus Usbekistan muss endgültig seine Goldmedaille von 2008 zurückgeben. Der Internationale Sportgerichtshof CAS bestätigte die Disqualifikation durch das Internationale Olympische Komitee (IOC).

Taymasow hatte bei den Spielen in Peking in der Klasse bis 120 kg zum zweiten Mal nacheinander Gold gewonnen. In London folgte Triumph Nummer drei. Beim Sieg in China wurde Taymasow dank neuer Nachweismethoden die Einnahme von Turinabol, Anabolika-Klassiker aus der früheren DDR, und Stanozolol - das Anabolikum erlangte 1988 durch den Fall Ben Johnson traurige Berühmtheit - nachgewiesen.

Auch die russische Siebenkämpferin Tatjana Tschernowa scheiterte mit ihrer Berufung gegen die Aberkennung ihrer Bronzemedaille in Peking vor dem CAS. Bei ihr war ebenfalls das Anabolikum Turinabol nachgewiesen worden.

SID tl ts

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