Olympia 2018: Vor den Winterspielen: 14.000 Dopingtests in neun Monaten

Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) haben die Nationalen Anti-Doping Agenturen mehr als 14.000 Dopingproben bei insgesamt rund 6000 verschiedenen Athleten aus 61 Ländern durchgeführt.

Im Vorfeld der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) haben die Nationalen Anti-Doping Agenturen mehr als 14.000 Dopingproben bei insgesamt rund 6000 verschiedenen Athleten aus 61 Ländern durchgeführt.

Das teilte das Internationale Olympische Kommitee (IOC) am Donnerstag mit.

"Saubere Athleten zu schützen ist eine der höchsten Prioritäten des IOC", sagte Richard Budgett, wissenschaftlicher Leiter des IOC. "Die Anzahl, Reichweite und spezifische Ausrichtung unseres Vortestprogramms unterstreicht die Wichtigkeit intelligenter und intensiver Tests durch koordinierte Bemühungen mit der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA)."

Der Zeitraum der 14.000 Vortests belief sich auf April bis Dezember 2017. Damit wurden rund 70 Prozent mehr Tests durchgeführt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Anzahl getesteter Athleten aus Russland sei im November und Dezember doppelt so hoch gewesen wie in keinem anderen Land, teilte das IOC mit.

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