Olympia 2018: So geht es Manuel Feller nach seinem wilden Sturz

Der unsanfte Abgang im ersten Durchgang des Olympia-Riesentorlaufs im Yongpyong Alpine Center am Sonntag hat beim Tiroler Manuel Feller Spuren hinterlassen. "Am Anfang dachte ich, dass alles gut gegangen ist. Aber jetzt wird's an Nacken und Schulter schon jede Minute ein bisschen schmerzhafter", gab der 25-Jährige über die Folgen seines Sturzes Auskunft.

Der unsanfte Abgang im ersten Durchgang des Olympia-Riesentorlaufs im Yongpyong Alpine Center am Sonntag hat beim Tiroler Manuel Feller Spuren hinterlassen. "Am Anfang dachte ich, dass alles gut gegangen ist. Aber jetzt wird's an Nacken und Schulter schon jede Minute ein bisschen schmerzhafter", gab der 25-Jährige über die Folgen seines Sturzes Auskunft.

Der Fieberbrunner geht im Hinblick auf den Slalom am kommenden Donnerstag und die davor auf dem Programm stehenden Trainingseinheiten aber nicht von gröberen Blessuren aus. "Es ist jetzt nicht so fein, aber ich glaube, übertrieben viel ist nicht passiert", meinte Feller. Für die nächsten Tage ist er deshalb zuversichtlich: "Ich hoffe, dass wir es bis zum Slalomtraining wieder hinkriegen."

Nach der Enttäuschung im Riesentorlauf, in dem er nach hervorragenden Zwischenzeiten erst auf den letzten Metern zu Fall kam, ist die Motivation bei Feller für den Slalom noch größer. Erneut werde er alles auf eine Karte setzen, denn "die angeschossenen Tiere sind die gefährlichsten."

Feller war in allen fünf Weltcup-Riesentorläufen in diesem Winter unter den ersten acht, ausgerechnet bei den Winterspielen blieb er unplatziert.

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