Olympia 2018: Snowboarder Schairer sollte Karriere fortsetzen können

Snowboard-Crosser Markus Schairer wird seine Karriere nach der gelungenen Wirbelsäulenoperation am LKH Feldkirch aller Voraussicht nach fortsetzen können. "Wir gehen davon aus, dass Markus seine Sport- und Wettkampffähigkeit wieder erreichen wird", erklärten die behandelnden Ärzte am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz. Ob der Schairer auf die Wettkampfpisten zurückkehren wird, ließ er offen.

Snowboard-Crosser Markus Schairer wird seine Karriere nach der gelungenen Wirbelsäulenoperation am LKH Feldkirch aller Voraussicht nach fortsetzen können. "Wir gehen davon aus, dass Markus seine Sport- und Wettkampffähigkeit wieder erreichen wird", erklärten die behandelnden Ärzte am Freitag im Rahmen einer Pressekonferenz. Ob der Schairer auf die Wettkampfpisten zurückkehren wird, ließ er offen.

Der 30-jährige Cross-Athlet hat sich am Donnerstag vergangener Woche bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang bei einem Sturz den fünften Halswirbel gebrochen. Zudem wurde eine Ellbogenverletzung festgestellt. Am Samstag erfolgte der Heimflug, am Montag die Operation.

Der gut gelaunte Spitzensportler zeigte sich im Hinblick auf die Operation froh und dankbar, "dass es gut gegangen ist". Er habe keine Schmerzen und es gehe ihm auch psychisch gut, sagte Schairer. Ob er - obwohl medizinisch möglich - noch einmal in den Wettkampfsport einsteigen wird, blieb am Freitag offen. "Es ist viel zu früh, jetzt eine Entscheidung zu treffen", sagte Schairer. Er werde die Rehabilitation - die Heilungszeit seiner Verletzung beträgt in etwa drei Monate - aber mit dem Ziel angehen, wieder Spitzensport zu betreiben: "Das sei der einfachste Weg, wieder fit zu werden".

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