Olympia 2018: "Mission Gold": Eishockey-Helden mit passender WhatsApp-Gruppe

Die Olympia-Helden der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft hatten sich bereits frühzeitig auf die Sensation bei den Winterspielen in Pyeongchang eingestimmt. Schon beim letzten Lehrgang vor dem Abflug nach Südkorea Anfang Februar in Füssen richtete der Mannheimer Marcus Kink für die Mannschaft eine WhatsApp-Gruppe ein. Der damals gewagte Titel: "Mission Gold".

Die Olympia-Helden der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft hatten sich bereits frühzeitig auf die Sensation bei den Winterspielen in Pyeongchang eingestimmt. Schon beim letzten Lehrgang vor dem Abflug nach Südkorea Anfang Februar in Füssen richtete der Mannheimer Marcus Kink für die Mannschaft eine WhatsApp-Gruppe ein. Der damals gewagte Titel: "Mission Gold".

"Wir haben uns gesagt: Warum nicht? Warum nicht wir?", sagte der Kölner Christian Ehrhoff. Sein Verteidigerkollege Moritz Müller ergänzte: "Wir waren verrückt genug, es auszusprechen. Vielleicht war es dieser Mut, dieser Größenwahn, der uns hierher geführt hat."

Das Team von Bundestrainer Marco Sturm spielt ein überragendes Olympia-Turnier. Am Freitag zogen Ehrhoff und Co. durch einen 4:3-Erfolg gegen Rekord-Olympiasieger Kanada ins Finale ein. Dort trifft die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) im Duell um Gold auf Rekordweltmeister Russland (13.10 Uhr OZ/5.10 Uhr MEZ).

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